Geschichte des Hauses

Das Gebäude in dem derzeit das Bürgerzentrum residiert, ist im16 Jh. erbaut worden. Im Keller befinden sich noch alte Mauern, vermutet werden Teile der Stadtmauer oder Reste vom dortigen ehemaligen Stadttor.

Ursprünglich war das Gebäude eine Kalkhütte (1628), dann diente es als Salzstadel und seit 1818 auch als königliches Hauptzollamt, später wurde es im Adressbuch als „Altes Zollamt“ geführt, in dem mehrere Parteien wohnten. Das angrenzende Lagerhaus diente der Firma Leonhard Alt (Getreide- und Weingroßhandlung) als Speicher.

Ab 1930 wurde es von der Berufsfortbildungsschule verwendet. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren hier Berufsschule, Handelsschule und Volkshochschule beheimatet. Seit 1951 gehörte das Gebäude der städtischen Handelsschule, die im Frühjahr 1972 ein neues Gebäude nach dem Um- und Neubau des Nordflügels des ehemaligen Klosters beziehen konnte.

Mehr als 50 Jahre nun, dient das Gebäude als Bürger- und Jugendzentrum. Ab 2004 unter Beteiligung des Vereins Bürgerzentrum e.V.

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